Pressemitteilungen

 

Sat 1 Bayern zum neuen Powerziach-Song "Bist Du facebook?" am 04.03.2014: www.sat1bayern.info

 

hallertau.info zum 2. Maschkerahoagart in Wolfersdorf am 04.03.2014: www.hallertau.info

 

Forum Freising zur Übergabe der "Jubiläumspolka" am 12.02.2014 an die Marktkapelle Wolnzach: www.freising-online.de

 

Pfaffenhofener Kurier zur Übergabe der "Jubiläumspolka" am 12.02.2014 an die Marktkapelle Wolnzach: www.donaukurier.de

 

hallertau.info zur Übergabe der "Jubiläumspolka" am 12.02.2014 an die Marktkapelle Wolnzach: www.hallertau.info

 

Forum Freising vom 25.01.2014 zur von Martin Kraft komponierte "Jubiläumspolka" anlässlich des 35 Jubiläums der Marktkapelle Wolnzach

(...) Die Marktkapelle Wolnzach feiert im noch jungen Jahr 2014 ihren 35. Geburtstag. 

Dies nahm der Dellnhauser Musiker und Alleinunterhalter Martin Kraft alias “Powerziach” zum Anlass, der Kapelle ein ganz besonderes Geschenk zu machen: Eine Polka will er der Kapelle zum Geburtstag komponieren und schenken.

Also machte sich Martin Kraft im Herbst daran, diese Polka zu komponieren. Als Ziel setzte er sich dabei, eine klassische böhmische Polka zu schreiben. Arrangiert wurde die Polka von keinem Geringeren als Guido Henn. Der ist selbst Leiter des Orchesters „Guido Henn und seine Goldene Blasmusik“. Im Herbst 1997 präsentierte die ARD-Sendung „Schlagerparade der Volksmusik“ Guido Henn erstmals einem Millionenpublikum.

Die offizielle Übergabe des Notenwerks von Martin Kraft an die Marktkapelle Wolnzach findet nun am Montag, 12. Februar, um 19.15 Uhr in der Preysingstraße in Wolnzach im Rahmen einer Probe der Marktkapelle statt. In diesem Rahmen ist auch geplant, die „Jubiläumspolka“ kurz anzuspielen - und außerdem wird der Termin der Uraufführung des Werks bekannt gegeben. (...)

 

Landshuter Zeitung vom 24.12.2013 zum Adventszauber der "Buacha Saitnschinder" in Altfraunhofen

(...)Für Abwechslung zwischen den musikalischen Beiträgen sorgte der Mundartdichter Martin Kraft mit seinen selbstverfassten, teils nachdenklichen, teils aber auch humorvollen Gedichten und Geschichten, die sich natürlich alle in irgendeiner Form um Weihnachten drehten. Humorvoll erzählte er unter anderem vom missglückten Versuch, einen Christbaum zu stehlen oder brachte sein Bedauern zum Ausdruck, dass ein kostbares Geschenk - nämlich Zeit füreinander - kaum mehr auf dem Gabentisch liegt(...)

 

Zur Fotogalerie des Donaukuriers zum Hoagart in Karlshuld hier klicken: Fotogalerie

 

Hallertauer Zeitung vom 23.10.2013 zum Weinfest des TSV Rudelzhausen

(...)Für musikalische Unterhaltung und tolle Stimmung sorgte "Powerziach" Martin Kraft.(...)

 

augenblick zum Wiesnhitvoting am 2013: www.augenblick-hallertau.de

 

hallertau.info zum Mundartabend am 03.11.2012 im Gasthaus Spitzer in Osterwaal: www.hallertau.info

 

hallertau.info zur Moderation des Festabends des Stockschützenclubs Au i. d. Hallertau anlässlich der Einweihung der neuen Stockschützenhalle am 15.09.2012: www.hallertau.info

 

Hallertauer Zeitung vom 28.01.2012 zur Präsentation des neuen Gedicht- und Liederbands "Spiegelbild" in Hirnkirchen

 

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Forum für die Hallertau vom 25.01.2012 zur Präsentation des neuen Gedicht- und Liederbands "Spiegelbild" in Hirnkirchen

 

(...) Er bereitet die Gesellschaft satirisch auf eine ganz neue Weise auf. (...) Forum_2

 

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Freisinger Tagblatt vom 18.01.2012 zum neuen Gedicht- und Liederband "Spiegelbild"

 

FT

 

Schrobenhausener Zeitung vom 16.11.2011 zur Veranstaltung in der Stadtbücherei Schrobenhausen am 10.11.2011

 

 

Martin Kraft unterhielt bestens

 

Schrobenhausen (SZ) Zu einer Autorenlesung mit Musik hatte die Stadtbücherei Schrobenhausen in Person der Leiterin Elisabeth Wenger eingeladen, und eine erfreulich große Anzahl von Interessenten war der Einladung gefolgt.

 

 

Und alle Gäste waren sich am Ende einig, zwei überaus unterhaltsame Stunden erlebt zu haben.

„Do mach i mir mein eigenen Reim drauf“ – so lautet der Titel des Programms von Martin Kraft, einem jungen Künstler und Kabarettisten aus Dellnhausen in der Hallertau. Kraft hat bereits zwei Gedichtbände aufgelegt – „Wimpernschlag“ und „Sinniert“, daneben eine CD herausgegeben mit dem bezeichnenden Titel „Wi(e)derspruch“. Aus all seinen Werken, auch aus dem noch nicht veröffentlichten dritten Band „Spiegelbild“ bot Kraft den Zuhörern einen manchmal lustigen, manchmal auch besinnlichen Auszug.

Wie Kraft alltägliche Begebenheiten in Gedichtform aufarbeitet, ist originell und stets hörenswert – von einem „beschissenen Tag“ über den Besuch im „Tröpferlbad“ bis hin zur bayrischen Variation von Loriots „Advent“, der Bogen ist weit gespannt und es wurden jede Menge Tränen gelacht. Auch einen Arzt aus Freising gab Kraft und lieferte Tipps, wie man mit Selbstmedikation seine Gesundheit steigern kann.

Am Ende seines Programms dankte Kraft seinem Publikum und war auch gerne bereit, seine Werke zu signieren. Ein weiterer Abend mit dem aufstrebenden Künstler wird – nach Erscheinen seines neuesten Werkes – wohl nicht lange auf sich warten lassen. Alle, die da waren, werden dann gewiss wiederkommen, und bestimmt noch einige dazu.

Von Dieter Vogl

 

Freisinger Tagblatt vom 15.09.2011 zum Titel "Da Mafiosi-Schosi"

 

Schosi

 

Münchner Merkur vom 08.09.2011 zum Titel "Da Mafiosi-Schosi"

 

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Interview des BR am 14.04.2011 in der Sendung kulturLeben auf Radio Bayern2

 

Der Bayerische Rundfunk bezeichnete das aktuelle Soloprogramm "Do drauf mach' i mir mein eigner Reim!" in seiner Sendung kulturLeben auf Bayern2 Radio am 14.04.2011 als "...staunenswert frisch, modern und ironisch.."

Das gesamte Interview mit Roland Biswurm können Sie hier nachhören: Zum Interview

 

 

Pfaffenhofener Kurier vom 11.02.2011 zum Hörbuch "Wi(e)derspruch"

 

Wiederspruch

 

Freisinger Tagblatt vom 26.04.2010 zur Veranstaltung in Zolling

 

Ganz alltägliche Begebenheiten setzte Martin Kraft mit typisch bayerischem Augenzwinkern in Reime um. Die skurrilsten Begebenheiten beleuchtet er. Da passt auch ein „besch… Tag“ ins Programm, wenn er gekonnt locker und mit „Lachsalvengarantie“ vorgetragen wird: „Jeda muass moi, so aa i. Säibst wenn i in da Arwat bi“.
Für die bayerische Orthographie gibt es für ihn keine festen Regeln. Denn: „Diejenigen, die bayerisch sprechen, können es auch richtig lesen und aussprechen.“
Kraft versteht es auch, die „Hosen runter lassen“, wenn er die Eigenart der Mitmenschen beim Volksfestbesuch oder bei der „Discoparty“ in „Unterdorf“ charakterisiert.
Nie verletzend, dafür ungeschminkt ehrlich, schildert er die wirklich „wichtigen“ Ereignisse im dörflichen Leben.

Eine Lösung hat Kraft parat, wenn es um so kniffelige Sachen geht wie den Familienfrieden am Sonntagnachmittag, der nur mittels neuer Medien erträglich wird. Oder wenn die Familie weiß wie’s Sparen geht und gemeinsam mit dem Publikum auf „Sparertrip“ ist. „Die Klobürsten waren reduziert, da hamma glei 50 abtransportiert.“ Dass man im Endeffekt gar nichts spart, gehörte zur vergnüglichen Einsicht.
Fast zwei Stunden lang unterhielt der Liedermacher, ausgestattet mit Gitarre und Akkorden, das gut gelaunte Publikum in Zolling. Die „kleinen Dinge“ des Lebens sind es, die Martin Kraft so unnachahmlich ins Rampenlicht zieht. Und genau die kleinen Dinge seien es, die jeden Tag lebenswert machen.
Da passte es auch, als er nach soviel Humor zum Schluss noch ernst wurde: „Doch des wichtigste is und des moan i pfeigrad, dass ma im Lem aa Glück dazua hod. Weil auf da Titanic, wenn mi oana frogd, warn’s olle gsund, awa Glück ham’s koans gabt.“

 

 

 

Aichacher Nachrichten vom 12.04.2010 zur Veranstaltung in Pöttmes

 

„Das Leben is wia a Landkart’n, mal geht’s gradaus, mal nimmst den verkehrten Weg“. Mit dieser eingängigen Lebensweisheit nahm Martin Kraft, seines Zeichens Mundartdichter und Liedermacher aus der Hallertau, die 140 Zuhörer im Pöttmeser Kultursaal mit auf seine „Lebensreise“, und im Lauf des Abends wurde man Zeuge all dessen, was ihm - und uns allen - passieren kann. Der Spiegel, den er dem Publikum vorhält, offenbart die kleinen und großen Schwächen des Menschseins ebenso wie die Wünsche und Hoffnungen. Martin Krafts Begabung liegt darin, dass er diese mit viel bayerischem Witz und hintergründigem Humor in Reime fasst und das Ganze obendrein mit Gitarre und Akkordeon zum Klingen bringt. Die Zuhörer ließen ihn erst nach zwei Zugaben ziehen.

Seit 2004 ist der 35-jährige Familienvater mit durchschnittlich 60 Auftritten pro Jahr unterwegs. Zwei Büchlein mit seinen Werken liegen aus, ein drittes ist im Werden. Akkordeonspielen hat er schon als Kind gelernt, gedichtet hat er lange Zeit während der Zugfahrt nach München, und gekrönt wurde das Ganze durch eine auf Anhieb erfolgreiche Karriere als bayerisches Multitalent.(…)

Martin Kraft schöpft aus dem vollen bayerischen Leben und die Themen gehen ihm nicht aus: Ein Volksfestbesuch von drei Burschen endet nach sieben Maß auf Station 3 des Krankenhauses, doch der Seppi freut sich schon aufs nächste Fest. Auf der fetzigen Disco-Party des Burschenvereins tanzt die Huber Vroni auf dem Tisch, während der Sepp mit seiner Gang die Party gehörig aufmischt. Die unrentable Berghütte wird kurzerhand in ein Freudenhaus umgebaut und der Bergwanderer kriegt dank Resis feschen Wadeln „a ganz spezielle Jaus’n“ angeboten. Die Onlinebraut aus dem Netz war leider nur auf „www“ ganz nett und wird kurzerhand wieder online gesetzt.(…)

Nachdenklicher wird Kraft, wenn er hinter seinem Stehpult seine kleinen Lebensweisheiten rezitiert: Der Bessere ist nicht der, der seine Macht auskostet, sondern der, der sie für die „Gloanen eisetzt und ned bloß damid de andern vealetzt ..., der sein Reichtum mid andere teilt und bei dem da Mensch no was zäit“. In Pöttmes gelang Martin Kraft eine bunte und abwechslungsreiche Mischung aus satirischen und zeitkritischen Anmerkungen, die allesamt und gleichermaßen sein Publikum begeisterten.(…)

 

 

 

Aichacher Zeitung vom 12.04.2010 zur Veranstaltung in Pöttmes

 

(…) Ob Volksfestbesuch mit den Kameraden, der Familiensonntag, die leere Papierrolle in der WC-Kabine oder die neuerdings in Bierzelten veranstalteten Discoparties – der Mann auf der Bühne hat auf jede Situation seinen eigenen Reim.

Sogar der alte Zwiefache „unser oide Kath“ erfährt bei Kraft eine moderne Fortsetzung, auf der Gitarre begleitet eine unerwartet gute Kombination. Bei so viel Alltag scheint es klar, dass sich die Gäste in dem einen oder anderen Stück selbst erkennen. Vielleicht sogar in dem Mitmachlied vom Sparen, bei dem die Angebote der Werbeflut schamlos ausgenutzt werden.
Dazwischen findet der in Dellnhausen wohnende Tausendsassa aber auch ruhigere Töne, ohne dabei jedoch von der Linie der eigenen, zuweilen hintersinnigen, Ansichten abzuweichen. Das Pöttmeser Publikum wähnte sich schon in Ottfried Fischers „Live aus dem Schlachthof“ versetzt und ließ den Akteur erst nach der geforderten Zugabe von der Bühne.(…)

 

 

 

Aktion Hallertau vom 21.02.2010 zur Veranstaltung in Geisenhausen (Lkr. Pfaffenhofen)

 

(…) Und dann kam Martin Kraft alias „Power-Ziach“. Und wie er kam! Ausgestattet mit Gitarre und Akkordeon verbindet der Hallertauer Mundartdichter und Liedermacher in seinem Soloprogramm „Do drauf mach i mir mein eigner Reim!“ Elemente des Musikkabaretts mit satirischen Mundartgedichten. Mit typisch bayerischem Augenzwinkern erzählt er von seinen Beobachtungen in der Welt um ihn herum und kommt in seinen Gedichten, Geschichten und Liedern oft zu völlig unerwarteten Schlussfolgerungen. Sehr spannend und unterhaltsam. Nach zweimal 45 Minuten mit einer kleinen Pause dazwischen kochte der Saal. (…)

 

 

 

Landsberger Zeitung vom 23.05.2009 zur Veranstaltung in Egling

 

Die Kraft seines Solokabaretts „Do drauf mach’ i mir mein eigner Reim“ zieht Martin Kraft, der Mundartdichter und Liedermacher aus der Holledau, inhaltlich zweifellos aus seinen selbst verfassten Gedichtsbüchern „Sinniert“ und „Wimpernschlag“, aber auch aus Akkordeon und Gitarre, die er perfekt beherrscht. (…) Das Publikum war jedenfalls nach fast zwei Stunden mehr als begeistert, zumal die Mischung des Vorgetragenen stimmte. So war es nicht verwunderlich, dass Martin Kraft erst nach mehreren Zugaben, die er auch gern erfüllte, wieder den Heimweg in Bayerns bekanntes Hopfenanbaugebiet antrat. (…)

 

 

 

Freisinger Tagblatt vom 19. Oktober 2009 zur Veranstaltung im Gasthaus Zum „Alten Wirt“ in Mauern

 

Volle Kraft voraus hieß es im vollbesetzten Saal des Alten Wirts (…) Das ist die Heimat des bayerischen Liedermachers und Mundartdichters, der an diesem Abend mit zwei Akkordeons, Gitarre, zwei Gedichtbänden und einigen noch nicht veröffentlichten Manuskripten aufwartete und seine Zuhörer in ein Wechselbad der Gefühle stürzte. Mal konnte man herzhaft lachen, aber sogleich gab’s einen Dämpfer, nämlich dann, wenn er nachdenklich, sogar sozialkritisch und politisch wurde. Letzteres tat er aber nicht vordergründig, nicht laut und aufdringlich, sondern versteckt. (…) Am Besten war es, wenn er nicht ablas, sondern frei vortrug. Dann interpretierte er die durchweg selbst geschriebenen Gedichte nicht, er lebte sie. (…) Kraft, das wurde an diesem Abend deutlich ist auf dem Höhepunkt seiner Kunst. Glänzend ist seine Dramaturgie bei der Textauswahl und dem durchweg flotten Vortrag. Seinen Gästen hat der einen tollen Abend beschert. (…)

 

 

Auszug aus www.myheimat.de zum Friedberger Oxenfest am 08.09.2007

 

„Toni, spann’ dei Ochs’n o“ Mit dieser Zeile des bayerischen Liedermachers und Mundartdichters Martin Kraft begann eine stimmungsvolle Fahrt im Ochsenkarren am Friedberger Oxenfest. Zusammen mit seinem Akkordeon begleitete er die Strecke, während Kutschenführer Toni die bulligen Ochsen zog. (…) Bei einem kurzen Zwischenstopp auf einer Wiese gab der Dichter Martin Kraft, der ursprünglich aus dem Hopfenanbaugebiet Hallertau kommt, Anekdoten von einem turbulenten, „feuchten“ Jahrmarktbesuch, der für ihn und seine Freunde im Krankenhaus endete, zum Besten und erntete daraufhin schallendes Gelächter und Jubelschreie. (…)

 

Freisinger Tagblatt vom 05.10.2007 zur Lesung am 06.10.2007 in Au/Hallertau zu Gunsten der Kindergärten

 

 

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Auszug aus Aktion Hallertau vom 07.10.2007 zur Lesung am 06.10.2007 in Au/Hallertau zu Gunsten der Kindergärten

 

Mundartgedichte für Kindergärten

Au i. d. Hallertau, 7.10.2007 (reg) Gestern Samstagabend hat der Sänger und Mundartdichter Martin Kraft in Au a. d. Hallertau für einen guten Zweck aus seinem Gedichtband "Sinniert" vorgelesen. Er sammelte damit über 300 Euro für die beiden Kindergärten "Maria de la Paz" und "Am Vogelhölzl".

Kraft gab für seine rund 40 Zuhörer bisweilen Nachdenkliches und Heiteres zum Besten. Sein dieses Jahr veröffentlichter Gedichtband ist auch ein Stück bayrische Besinnlichkeit. "A Weissbia voa mir und i schau / de Wäid mir o, woass i genau, / es konn nua oa guade Nachricht gem: / Mei is des schee, i bin am Lem!" Mit der Gitarre zeigte sich Kraft zwischen mehreren Gedichten auch kritisch: "I mach mi ran an mei Figur, dann ghör i mit dazu." Mit Krafts Akordeon – er spielt, seit er sieben Jahre alt war – war man endgültig beim "Hoagartn" angelangt, beim zünftigen Wirtshautreffen. (…)


 

Hallertauer Zeitung vom 08.10.2007 zur Lesung am 06.10.2007 in Au/Hallertau zu Gunsten der Kindergärten

 

 

 

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Pfaffenhofener Kurier vom 08.10.2007 zum Hoagart am 29.09.2007 in Reichertshausen

 

Schwungvolle Musik und viel Humor

(…) Neu in Reichertshausen war (…) Martin Kraft dabei, der auch mit lustigen Versen und Liedern, so „Wo mir ois wehduad“, als Solist für Lachsalven sorgte. (…)

Moosburger Zeitung vom 18.10.2007 zum Hoagart der „Buacha Sait’nschneider am 13.10.2007 in Pfrombach

Musikalische Schmankerl

(…) Martin Kraft bot dazu heitere aber teils auch sehr nachdenklich selbst verfasste Gedichte und Verse aus seinem Büchlein „Sinniert“ dar (…) Für die Mundartbeiträge sorgte Martin Kraft mit seinem nachdenklichen „Heimat – wichtig, dass man eine hat“ oder „Alles fangt amoi o und alles hört amoi auf“. (…)

 

Moosburger Zeitung vom 18.10.2007 zum zweiten Literaturcafe am 14.10.2007 im Zehentstadel in Moosburg

 

Feinsinn, Sprachwitz – und Hundehaufen

(…) Auf den ersten Blick derber wirkten die bayerischen Gedichte des Auer (…) Martin Kraft. Dahinter steckte jedoch sehr viel Feinsinn und Sprachwitz, den nur ein Dialekt dank seiner Schattierungen ermöglicht. Er verglich etwa Wasser mit dem Leben vom Bächlein der Kindheit zum Fluss des Erwachsenseins, und zuletzt die Mündung im Größeren. Der Zwerg auf dem Berggipfel und der Wurm im vom Menschen verspeisten Apfel symbolisierten den Kampf des Kleinen gegen das scheinbar Übermächtige (…)